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25.11.2025

Eine Zeitreise zur Weltmeisterschaft 1954: Aktion zum bundesweiten Vorlesetag an der Waldhofschule Mannheim

Am vergangenen Freitag organisierte die DFB-Stiftung Sepp Herberger an der Mannheimer Waldhofschule eine besondere Aktion im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages der Stiftung Lesen. Buchautor Fabian Lenk nahm rund 150 Grundschulkinder der 3. und 4. Klassen mit auf eine spannende Zeitreise: zurück zum ersten WM-Titel 1954. Aus seiner beliebten Reihe „Die Zeitdetektive“ las er aus der Ausgabe „Das Wunder von Bern“ vor und brachte die Atmosphäre des historischen Turniers kindgerecht und lebendig in die Turnhalle der Schule. 

„Etwa 20 Fußballer schwitzen in der Sonne. Sprints waren angesagt. Mittendrin stand ein kleiner Mann im Trainingsanzug und bellte Befehle. Seine hohe Stirn lag in Falten. ‘Das ist bestimmt Sepp Herberger‘, vermutete Kim.“ So leitete Fabian Lenk die kleine Reise gut 70 Jahre zurück ein. Sepp Herberger besuchte selbst von 1903 bis 1907 die Grundschule und machte auf dem benachbarten Platz des SV Waldhof Mannheim seine ersten Schritte im Vereinsfußball.

Buchautor Fabian Lenk nahm die Grundschulkinder der Walhofschule Mannheim mit auf eine Zeitreise zur Weltmeisterschaft 1954.

„Mit meinem Buch über das ‚Wunder von Bern‘ wollte ich die Geschichte rund um das WM-Turnier von 1954 vor den Augen junger Leserinnen und Leser wieder aufleben lassen. Der Triumph von damals gehört zweifellos zu den großen Momenten des deutschen Fußballs“, beschreibt Fabian Lenkseine Motivation für das Buch.

Jedes der rund 150 Grundschulkinder bekam eine signierte Ausgabe des Buches „Die Zeitdetektive – Das Wunder von Bern“ geschenkt. 

Unterstützt wurde die Vorleseaktion vom KOSMOS-Verlag, der allen Kindern jeweils ein Exemplar des Buches schenkte. So können die Schülerinnen und Schüler sowohl im Unterricht als auch zu Hause ihre Reise ins Jahr 1954 fortsetzen.

Von Grünberg aus stand ein Besuch auf dem DFB-Campus in Frankfurt auf dem Plan. Foto: DFB/Nico Florow
Eine zusätzliche Freizeit für Kinder nach onkologischer Erkrankung fand in Malente statt. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun
Der fußballbegeisterte SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf besuchte die Fußball-Ferien-Freizeit in Malente. Foto: Martin Ziemer/Getty Images
Der ehemalige Trainer von RB Leipzig Marco Rose war für einen Wertedialog in Leipzig zu Gast. Foto: Jens Schlüter/Getty Images
Ein Besuch im Bundesverfassungsgericht stand bei der Freizeit in Schöneck (Karlsruhe) auf dem Programm. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
U19-Nationaltrainer Hanno Balitsch leitete eine Trainingseinheit in Edenkoben. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
FIFA-Schiedsrichter Harm Osmers gab in Malente Einblicke in das Leben eines Profi-Schiedsrichters. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun
Neben verschiedenen Ausflügen und Bildungsaktivitäten stand natürlich der Fußball im Mittelpunkt der Freizeiten. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Klaus Venus
Von Hennef aus ging es für eine Führung nach Leverkusen in die BayArena – inklusive Gespräch mit dem Geschäftsführer Simon Rolfes. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
Insgesamt 1.000 Teilnehmende waren bei den Fußball-Ferien-Freizeiten 2025 dabei. Foto: Klaus Venus/DFB-Stiftung Egidius Braun
Verschiedene Workshops zum Thema Demokratie standen auf dem Programm der Freizeitwochen. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
Der ehemalige Ministerpräsident Volker Bouffier tauschte sich in einem Wertedialog mit den Teilnehmenden einer Freizeit in Grünberg aus. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
DFB-Präsident Bernd Neuendorf besucht die Fußball-Ferien-Freizeiten in Hennef. Foto: DFB-Stiftung Egidius Braun/Carsten Kobow
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